Forschungspraxis

Forschungsorientiertes Studienprojekt
Erläuterung aus der Prüfungsordnung: Es ist selbständig ein Studienprojekt (z.B. empirische Studie, Feldforschung, Projekt in einer Einrichtung, die in einem für das Fach Gender Studies relevanten Bereich tätig ist) zu entwickeln und in Absprache mit den zuständigen Lehrenden zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Die Anerkennung des Studienprojekts setzt voraus, dass es von dem zuständigen Fachvertreter bzw. der zuständigen Fachvertreterin vorher genehmigt wurde und der bzw. die Studierende einen wissenschaftlichen Projektbericht in schriftlicher Form vorlegt. 

Bitte beachten: Formblatt Forschungsorientiertes Studienprojekt! (korrigierte Fassung vom 10.08.2020)



Folgende Projekte im Bereich Wissenschaftskommunikationsforschung wären interessant für die Gender Studies im WS 2020/21:





Folgende Projekte wurden bereits von Studierenden durchgeführt:

Vorgestellt wurde der DAAD-Austausch im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf dem Symposium Spuren 2.0. Körper–Medien–Sinnlichkeit, E-Werk, Freiburg (D) /vom 12.-14.7.2013

  • Entwicklung einer Poscastreihe Female.diversity von Chiara Voessing-Guth & Anna K. Milbrath (Studierende der Interdisziplinären Anthropologie, betreut durch Marion Mangelsdorf)
  • Eine Soziologiestudierende hat ihr Studienprojekt zum Thema Geschlechterverhältnisse (betreut von Marion Mangelsdorf) bspw. aufgeteilt in verschiedene Parts: Durch den Besuch einer Lehrveranstaltung und eines selbständigen Lektürestudiums; 3-monatigem Praktikum bei Frauenhorizonte e.V. sowie einer Forschungshospitation am Sozialwissenschaftlichen lnstitut Iür Geschlechterfragen (SoFFl K) an der Evangelischen Hochschule Freiburg
  • Entwicklung einer interaktive Webdokumentation zu feministischen Pornos von Elena Peckhaus (Liberal Arts and Sciences, betreut von Marion Mangelsdorf) – Link folgt, das Projekt ist noch work-in-progress!

Begleitung eines künstlerisch forschenden Austauschprojekts in Bangalore/Indien von Victoria Vonau (Interdisziplinäre Anthropologie, betreut von Marion Mangelsdorf).
Siehe Kinesthetic Ethno-Ethography I, India-Germany 2014



Aktive Teilnahme an einem Symposium mit Bericht

Konzeption eines Symposiums mit Bericht 

  • Es bietet sich bspw. an die Vorlesung/das Symposium „Freiburger GeschlechterStudien“ mit Begleitseminar im Team zu einem Thema zu organisieren, das Euch interessiert! Bsp. kann ein Team (max. 3 Personen) das Begleitseminar organisieren und durchführen sowie das andere Team (max. 3 Personen) die Vorlesung/das Symposium

    Wer Interesse hat im WS 2020/21 damit zu beginnen für das SoSe 2021 ein Symposium mit Begleitseminar zum Thema Matter matter – ‚New Materialism‘ in der Geschlechterforschung“ (Arbeitstitel) mit zu organisieren, bitte melden!
    Betreuung: Marion Mangelsdorf und Anelis Kaiser


Bereits stattgefunden haben folgende Veranstaltungen:

  • Symposium: Living in Posthuman Worlds; 20.–21.7.2018
    mit Critical Whiteness Workshop Zone of Being and Nonbeing, organisiert von den Gender Studierenden Cathrin Hausch und Veronika Brunninger sowie einer Ausstellung und einem Erfahrungsbericht über den Studienaustausch nach Medellín/Kolumbien von Cathrin Hausch, Stella Rutkat, Helen Brecht und Veronika Brunninger

Komplett eigenständig durchgeführt haben die Gender Studierenden Nicolas Hittner-Cunnigham, Mona Kraus, Janina Seitle und Maja Zill folgendes Symposium mit Begleitseminar:
Performing Gender: Ein Symposium zu Gender in Tanz-Theater-Performance
10.–11. 2.2017

Folgende Veranstaltung wurde ebenfalls vollständig eigenständig von Nabil Bushra organisiert:
Im Widerstreit der Meinungen. Zwischen Fremdzuschreibung & Selbstwarnehmung. Muslimisch. Femistisch. Unsichtbar, finanziert von der Robert Bosch Stiftung



Beitragsfoto: © Symposium Living in Posthuman Worlds mit Gästen aus Medellín/Kolumbien, 2018