Veranstaltungshinweise

 

Februar

Gender Studies in Critical Times: Transnational Feminist Dialogues

02.12.2019, 16:00 - 18:00 Uhr

Freie Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin (Campus Dahlem)Room KL 29/137 (“Rostlaube”)

Inputs:
Prof. Dr. Gülay Toksöz, Fellow of the “Critical Thinking”-Program at Freie Universität Berlin
and
Prof. Dr. Kader Konuk, Director of Turkish Studies, Universität Duisburg-Essen

“From Unskilled Labor to Professional Jobs: Continuity and Change in the Profiles of Migrant Women Workers in Europe”

A collaboration with: www.academy-in-exile.eu


Februar


Weiterbildung Chancengleichheit in Freiburg

17.&18.02.2020, 9:30-17:00 Uhr

Das sozial-orientiertes und gemeinnütziges Unternehmen Social Science Works gUG aus Potsdam, das sozialwissenschaftliche Forschung und Erkenntnisse für zivilgesellschaftliche und demokratische Entscheidungsfindungsprozesse nutzbar macht, kommt im Februar mit einer Veranstaltung nach Freiburg.

In Kooperation mit der vhs Freiburg und der Landeszentrale für politische Bildung führen sie am 17./18.02. einen 2-tägigen Workshop zum Thema Chancengleichheit in Freiburg durch.

Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend fördert bundesweit mehrere dieser öffentlichen Diskussionen zum Thema Gleichberechtigung und wünscht sich daraus Empfehlungen für politisches Handeln.

Der Workshop in Freiburg ist Teil dieses öffentlichen Beratungsprozesses. Ziel ist es, eine möglichst heterogene Teilnehmendenschaft zu gewinnen, so dass unterschiedliche Einstellungen und Erfahrungen abbildbar werden.

Es wird Diskussionen rund um politische Teilhabe, Diskriminierung, Gehälter, Aufstiegschancen, Bildungs- und Beteiligungsmöglichkeiten, Anerkennung von Haus- und Erwerbsarbeit, Kinderbetreuung etc. geben. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Alle Informationen zur Anmeldung und zur Anerkennung als Bildungszeit finden Sie hier:

https://socialscienceworks.org/wp-content/uploads/2019/10/flyer-gender_equality_freiburg.pdf


Call for Papers: Europa an der Grenze. Demokratie und Geschlecht in Transformation? (GENDER Ausgabe 1/2021)

Deadline: 19.01.2020

Die Europäische Union hat in den letzten Jahren verschiedene, immer wieder als krisenhaft diskutierte Entwicklungen erlebt. Den krisenhaften Entwicklungen steht eine Stärkung der institutionellen Repräsentanz von Frauen gegenüber. Der GENDER-Heftschwerpunkt soll vor diesem Hintergrund die Situation von Frauen und Gleichstellungspolitiken in der EU thematisieren und dabei auch die explizit positiven Entwicklungen beleuchten.

Herausgeberinnen:Gudrun Hentges, Claudia Wiesner und Carola Bauschke-Urban.

Der vollständige Call (auf Deutsch und Englisch) findet sich unter:
www.gender-zeitschrift.de/index.php?id=call-for-papers-gz

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GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.


Call for Papers für den Workshop "Familie, Geschlecht und Gesellschaft – Gesellschafts- und geschlechtertheoretische Perspektiven im Dialog"

weiter Infos: https://www.fg-gender.de/wp-content/uploads/2019/12/CfP_Familie-Geschlecht-und-Gesellschaft_Bochum_08-10-Juli-2020.pdf


Call for Papers: fzg 27|2021 Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität

Deadline: 31.3.20

Unter dem Dachbegriff Digitalisierung vereinen sich zahlreiche technologische, politische, soziale, ökonomische, rechtliche und praktische Fragen und Szenarien, die oftmals nahtlos in Dystopien bzw. Utopien aufgehen. Zahlreiche Ebenen von Vergeschlechtlichung lassen an Schnittstellen von Technologien die (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit erkennen: Die geringe Repräsentation von Frauen*, LGBTI sowie ethnischen oder religiösen Minderheiten hat u.a. deren Unsichtbarkeit in diesen Technologien ebenso zur Folge wie eine Verstärkung sozioökonomischer Benachteiligungen. Vertreter*innen des Technofeminismus haben indes bereits in den 1980er Jahren auch auf die emanzipativen Potentiale von Technozukünften hingewiesen – und es ist an der Zeit diese Fragen vor dem Hintergrund aktueller Digitalisierungsdynamiken erneut zu stellen, denn im Zuge der Digitalisierung entstehen völlig neue und noch wenig analytisch aufgearbeitete soziale Räume.

Erwünscht sind Aufsätze, die sich aus empirischertheoretischer und normativer Perspektive mit den hier zusammengefassten sowie im angehängten Call formulierten Fragen beschäftigen.

Weitere inhaltliche Informationen sowie formale Hinweise im vollständigen Call sowie auf unserer Homepage.
Fachartikel (max. 40.000 Zeichen) können bis zum 31. März 2020 bei der fzg (www.fzg.uni-freiburg.de) eingereicht werden.