Veranstaltungshinweise, Ankündigungen und Call for Papers

Das digitale Frauen*bildungsprogramm der ASH Berlin im Wintersemester 2021/22

Die Seminare des Frauen*bildungsprogramms finden auch im Wintersemester 2021/22 als digitale Angebote statt, damit mehr Menschen auch räumlich flexibel an den Angeboten teilnehmen können. Die Angebote dienen der Förderung von Gender-Komptenzen, Geschlechtergerechtigkeit und dem Empowerment von Gruppen, die u.a. hinsichtlich ihres Geschlechts marginalisiert werden. Sie sind offen für ASH-Angehörige und Externe.

Folgende Veranstaltungen bieten wir an:

Mittwoch, 20.10.2021, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr:
Empowerment für trans*, inter* und nicht-binäre Personen - Einführungsworkshop (kostenfrei)
Für Personen, die von Diskriminierungen betroffen sind, kann Empowerment eine wichtige Überlebensstrategie sein. Gegenwärtig findet sich der Empowerment-Begriff in verschiedenen Kontexten wieder, warum wir ihn genauer und einführend untersuchen wollen. Im Workshop wollen wir gemeinsam überlegen, was Empowerment für einzelne trans*, inter* und nicht-binäre Personen heißen kann. Nicht zuletzt ist Empowerment ein persönlicher Prozess, in dem Personen ihre eigenen Stärken entdecken, entwickeln und einsetzen, es gleichzeitig jedoch genauso um das Zulassen eigener Schwächen geht. Uns ist wichtig im Workshop Sichtbarkeit dafür zu schaffen, dass es sich, wenn von trans*, inter* und nicht-binären Personen gesprochen wird, nicht um eine homogene Gruppe handelt. Wie können sich trans*, inter* und nicht-binäre Personen, die Klassismus erfahren in Hochschulkontexten empowern? Wie können trans*, inter* und nicht-binäre Personen handlungsfähig werden, die Rassismen, sichtbar oder hin und wieder unsichtbarer, erfahren? Und wie können wir gemeinsam entwickelte Stärken praktisch um- und einsetzen, um mit Feindlichkeiten umzugehen?
Der Workshop richtet sich an trans*, inter* und nicht-binäre Personen und Personen, die glauben sie könnten trans*, inter* und/oder nicht-binär sein.

Donnerstag, 28.10.2021, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr:
Wie Sie mit kultureller Vielfalt konstruktiv umgehen, ohne Ihre eigenen Werte über Bord zu werfen

Bereits 2001 regt die UNESCO in ihrer Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt an, Vielfalt als Reichtum zu betrachten. Diesen Reichtum schützen wir mit einem fruchtbaren Dialog zwischen den Kulturen. Kulturelle Vielfalt leben ist nicht immer leicht und erfordert interkulturelle Handlungskompetenz. Diese können Sie lernen, und sich darin üben. Im interkulturellen Kontext bewusst und achtsam handeln und kommunizieren erleichtert Ihren Arbeitsalltag - und bereichert ihn.
Der Workshop richtet sich an Frauen* aller Mitglieder- und Statusgruppen.Dienstag, 02.11.2021, 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr:
Empowerment für f*l*t*i*enby mit Behinderung und/ oder chronischer Erkrankung (kostenfrei)

Dieser Workshop bietet die Möglichkeit sich zu empowern. In diesem Raum werden Betrachtungsweisen von behinderten und chronisch kranken f*l*t*i*enby in den Vordergrund gerückt. Dies geschieht mit einem intersektionalen Anspruch, also dem Bemühen die Verschränkung verschiedener Ungleichheitskategorien angemessenen zu beachten.
Der Workshop richtet sich an f*l*enby-Personen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung. Bei Bedarf kann eine DGS-Dolmetschung eingerichtet werden.
Achtung: Um die Dolmetschung gewährleisten zu können, gibt es für diesen Workshop eine Anmeldefrist bis zum 19.10.2021!

Mittwoch, 10.11.2021, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr:
Stressmanagement für Frauen*, Inter*, Trans*
Viele Menschen leiden unter Unruhezuständen und Nervosität, Abgeschlagenheit und Schlafstörungen oder Ängsten, Schmerzen und Verspannungen. 80% der Menschen beklagen Stress. Und 2020 brachte neue Herausforderungen mit sich, die oftmals auch die individuellen Stresslevel beträchtlich beeinflußten. Doch was ist Stress eigentlich für jede_n Einzelnen? (Wie) lässt sich Stress vermeiden oder vermindern? Und was kann ich im Alltag zum Ausgleich tun?
Der Workshop richtet sich an Frauen*, Inter*, Trans* und nicht-binäre Personen aller Mitgliedergruppen, insbesondere BeschäftigteDienstag, 16.11.2021, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr:
Projektwerkstatt - Von der Idee zum realistischen und tragfähigen Konzept
Wie wird aus einem Wunsch, einem Traum oder einer vagen Idee eine tragfähige Projektidee? Was macht eine gute Projektbeschreibung aus? Wie formulieren Sie eine Idee innerhalb zeitlicher oder finanzieller Grenzen? Wie ist es um die Machbarkeit und Umsetzbarkeit Ihres Projektes bestellt?
Der Workshop richtet sich an alle Frauen*, die sich mit einer Idee beschäftigen, die sie nun Schritt für Schritt konkretisieren und verwirklichen wollen.

Mittwoch, 24.11.2021, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr:
Gendergerechter und diskriminierungssensibler Sprachgebrauch
Schon seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen gendergerechte Sprachregelungen durchzusetzen. Inzwischen existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Formen, Sprech- und Schreibweisen jenseits des „generischen Maskulinums“ und stößt auf teilweise heftigen Widerstand, der Sprache zum unantastbaren und unveränderbaren Kulturgut stilisiert.
Sprache bildet die Realität jedoch nicht einfach ab, sondern konstruiert sie mit und prägt unsere Wahrnehmung. Sie ist somit auch ein Instrument der Machtausübung und des Ausschlusses. Sie unterliegt (gesellschaftlichem) Wandel und wirkt an diesem mit. Ein gendergerechter und diskriminierungssensibler Sprachgebrauch leistet daher einen aktiven Beitrag zur Gleichberechtigung aller Geschlechter.
Der Workshop ist offen für alle.

Donnerstag, 02.12.2021, 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr:
Hands off my bubble! Grenzen erkennen und setzen
Es gibt unterschiedlichste Arten von Grenzen. Sie können politisch sein oder von der Gesellschaft vorgegeben, es können territoriale Grenzen sein oder persönliche. Alle Arten von Grenzen beeinflussen, wie wir mit anderen Menschen interagieren und auch mit uns selbst. In diesem Workshop werden wir uns damit auseinander setzten, wie wir unsere eigenen persönlichen Grenzen erkennen können und es schaffen unsere eigenen Grenzen zu setzen.

Der Workshop ist offen für alle.

Mehr Infos zu den Referent*innen, Methoden und Lernzielen unter https://www.ash-berlin.eu/studium/hochschulleben/bildungsprogramm-der-frauenbeauftragten. Wir freuen uns über Anmeldungen, Anregungen und Themenvorschläge per E-Mail an: frauenbeauftragte@ash-berlin.eu


November


Dezember


Rethinking sex, brain and gender: Beyond the binary

Prof. Dr. Dapha Joel
School of Psychological Sciences and Sagol School of Neuroscience
Tel-Aviv University

Jan 19, 2022 
from 12:15 PM to 01:45 PM
Zoom Meeting

Are the brains of women and men the same or different? Or maybe it’s the wrong question? Sex-related variables affect brain structure and function and there are group-level differences between women and men in specific measures of brain and behavior. These are often taken as supporting the existence of ‘male’ and ‘female’ brain phenotypes.

I will describe the development of the binary conceptualization of the relations between sex and the brain in response to challenges posed by animal studies of sex effects on the brain and by the ‘mosaic’ hypothesis, which builds on these studies. I will also present the results of recent studies, using large datasets and machine learning algorithms, that attempt to understand the relations between sex and the brain beyond the binary.

weitere Informationen: https://www.frias.uni-freiburg.de/en/events/other/lunch-lecture-diversity-n.n-5

 


Lecture Series "Diversity in Language and Cognition" during the winter term 2021/22

This lecture series is aimed at students of linguistics, cognitive science and gender studies. However, students of all subjects and everyone who is interested are invited to participate. The lectures will mostly be held in English.

Evelyn Ferstl, Anelis Kaiser, Alice Blumethal-Dramé, Adriana Hanulíková (University of Freiburg)

Introduction to the FRIAS Research Focus and the Lecture Series

21.10.2021

14:15 - 16:00

Evan Kidd (The Australian National University, Canberra & Max Planck Institute for Psycholinguistics, Nijmegen)

Individual differences in first language acquisition

28.10.2021

14:15 - 16:00

Nina Degele & Andrea zur Nieden (University of Freiburg)

Intersectionality as a sensitizing concept. Dealing with classifications in social and life sciences

11.11.2021

14:15 - 16:00

Karolina Hansen (University of Warsaw)

Diversity in language: Impressions based on accent and ethnic appearance

09.12.2021

14:15 - 16:00

Holger Mitterer (University of Malta)

Stereotypes may help you when listening to speech

20.01.2022

14:15 - 16:00

Shiri Lev-Ari (Royal Holloway, University of London)

How individuals’ social networks shape their linguistic abilities

03.02.2022

14:15 - 16:00

Savithry Namboodiripad (University of Michigan, Ann Arbor)

Beyond WISPy languages and Native Speakers: What transcending disciplinary boundaries can do for psycholinguistics

10.02.2022

14:15 - 16:00

weitere Infos:

https://campus.uni-freiburg.de/qisserver/pages/startFlow.xhtml?_flowId=detailView-flow&_flowExecutionKey=e1s1

CfC Living Handbook Politik und Geschlecht - Politiken der Geschlechter - Einladung zur Beteiligung

Herausgeber*innen:
Christine Klapeer, Johanna Leinius, Franziska Martinsen, Heike Mauer und Inga Nüthen
In Kooperation
mit dem Verlag Barbara Budrich und der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED)
Gefördert durch das BMBF
Geplanter Erscheinungstermin: 2023 (open access und print)

Ziele und Inhalte
In nahezu allen Disziplinen stellen Handbücher wichtige Referenzpunkte für den Stand ihrer Forschung und ihrer ausdifferenzierten Themengebiete dar. Unter anderem liefern sie Definitionen, setzen Standards und bieten kompakte und aktuelle Bestandsaufnahmen zu spezifischen Forschungsgegenständen, -fragen und -kontroversen.
Die deutschsprachige feministische Politikwissenschaft blickt auf eine äußerst produktive, über 30-jährige Geschichte zurück. Gleichwohl bleibt die Institutionalisierung feministischer und geschlechterforscherischer Arbeitsbereiche und Lehrstühle in der Politikwissenschaft mit Fokus auf Geschlechterverhältnisse oder -politiken weiterhin prekär.
Das Open-Access Projekt Living Handbook „Politik und Geschlecht – Politiken der Geschlechter“ verfolgt das Ziel, die Wissensbestände feministischer Politikwissenschaft sowie der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung zu systematisieren und in kompakter Form Forschenden, Studierenden und der interessierten breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierdurch soll die Integration politikwissenschaftlicher Geschlechterforschung und feministischer politikwissenschaftlicher Zugänge in die Lehre erleichtert und zugleich Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen im ‚Mainstream‘ der Disziplin geschaffen werden.
Das Living Handbook ist ein kollektives und kollaboratives Projekt in Kooperation mit dem Verlag Barbara Budrich, das den Austausch innerhalb der feministisch und geschlechterbezogen forschenden politikwissenschaftlichen scientific community stärken möchte. Die Qualitätssicherung erfolgt in Form eines Peer Review-Prozess. Das Living Handbook-Projekt „OAPEnz“ wird vom BMBF finanziell gefördert, um mit der Entwicklung technischer Erfolgsmodelle die Umstellung von Publikationsprozessen in Hochschulverlagen hin zu Open Access zu unterstützen.
Die Erstausgabe des Living Handbook „Politik und Geschlecht – Politiken der Geschlechter“ soll im Jahr 2023 sowohl als Printformat im Umfang von ca. 300 Seiten als auch als kostenfreie und offene Online-Enzyklopädie auf der digitalen Plattform PUBLISSO unter der Lizenz CC-BY 4.0 erscheinen. Die fortwährende Weiterentwicklung und Ergänzung des Living Handbooks insbesondere auf der digitalen Plattform ist geplant.

Einladung zur Beteiligung
Auf Basis der untenstehenden Übersicht über die geplanten Beiträge bitten wir um Vorschläge für Beiträge zum Living Handbook „Politik und Geschlecht – Politiken der Geschlechter“ in Form eines einseitigen Abstracts (max. 500 Wörter).
Die Beiträge können die einzelnen Gegenstände, Themen und Fragestellungen sowohl konzeptionell-theoretisch erläutern als auch mittels empirischer Forschung/sergebnisse einen feministisch-politikwissenschaftlichen Zugriff auf den jeweiligen Forschungsgegenstand sichtbar machen. Im Idealfall umfassen die Beiträge beides.
Wir wünschen uns Beiträge, die Geschlecht/erverhältnisse insbesondere unter Berücksichtigung intersektionaler Macht- und Herrschaftsverhältnisse diskutieren bzw. im Kontext neuerer Forschungsergebnisse und -debatten situieren wie z.B. der Post-/Decolonial Studies, der kritischen Antisemitismus- und Rassismusforschung, der Disability Studies, der Queer und Trans* Studies, der Affect Studies oder der politischen Ökologie.

Wir freuen uns über Beitragsvorschläge zu folgenden Themen:

I. Doing politikwissenschaftliche Geschlechterforschung: Methoden und Forschungspraxis
Wissenschaft als Arbeit
Feministische Forschungsethik und -politik: Macht und Herrschaft in der (akademischen) Wissensproduktion
Reflexivität, Standpunkt, Repräsentation: Strategien der feministischen Forschungspraxis
Gender in quantitativen Methoden: Wider die Objektivität
Gender und qualitative Methoden I: Interviews
Gender und qualitative Methoden II: Situationsanalyse
Qualitative Methode III: Feministische Ethnographie
Qualiatitve Methode IV: Die feministische Politik des Vergleichens (z.B. Mohanty)
Theorie als Methode I: Normative feministische Politische Theorie
Theorie als Methode II: Dekonstruktivistische feministische Theorie
Theorie als Methode III: Materialistische feministische Theorie
Bewegungsforschung: partizipativ und emanzipatorisch?
Künstlerisches Forschen
Archivforschung
Storytelling
Aktivismus und Forschung
Lehre – Teaching to transgress
Geschlechterpolitisches Curriculum in der Politikwissenschaft – Stand und Herausforderungen

II. Gendering Politikwissenschaft und Ideengeschichte
Politische Ideologien und die Bedeutung von Geschlecht (liberaler, konservativer, sozialistischer Feminismus...)
Politische Ökonomie (Klasse/Kapitalismus, (geschlechtsspezifische) Arbeit/steilung & Ökonomie)
Demokratie (Repräsentation, Partizipation, Verkörperung)
Caring Relations? Wohlfahrtsstaat/Sozialpolitik
Staat, Staatstheorie, Vertragstheorien – Kritische Perspektiven
Feminist International Relations
Krieg/Gewalt/Konflikt/Sicherheit
Widerständige Frauen* / Frauen* im Widerstand
Doing Gender in der (institutionalisierten) Politik (Wahlforschung/Partizipation, z.B. Sexismus/Ausschlüsse im Parlament, Parteipolitik, Repräsentation)
Gendering politische Bildung/ Politikdidaktik
Geschlecht und Politiken des Digitalen
Nationalstaaten und Staat/lichkeit, Globalisierung, global governance
(Geographische Kontexte, z.B. Geschlechterverhältnisse /LGBTI*Q in XYZ?)
Historische Perspektiven: Geschlecht, Geschichte und Politik

III. Embodying controversies in der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung
Die Ordnung des Kolonialismus (Hierarchisierung von Differenz, Rassismus, Antisemitismus)
Geschlechterverhältnisse, Antisemitismus, Moderne
Männlichkeit, Androzentrismus
Heteronormativität, Sexualität, Geschlechtsidentität
Körperpolitik jenseits der Geschlechterbinarität
Verkörperte Interventionen in- und außerhalb (demokratischer) Institutionen (Parteien/Parlamente, soziale Bewegungen, Alltagspraxen)
Biopolitik, Bevölkerungspolitik, Reproduktionspolitik I: Rassismuskritische Perspektiven
Biopolitik, Bevölkerungspolitik, Reproduktionspolitik II: Kritische Perspektiven aus den dis/abilty Studien
„I’d rather be a cyborg than a goddess“: Digitalisierung, feminist STS, technopolitics,
Politiken der Sorge (Care, Familiarismus, Mutterschaft)
Ökologie, Natur, Ressourcen, Klimapolitik, Umweltpolitik
Posthumanismus
Gleichstellungspolitik als politikwissenschaftliche Praxis? (Anti-Diskriminierung, Diversity, Intersektionalität)
Solidarität als grenzüberschreitende feministische Praxis: Migration, Menschenrechte, Nord-Süd, Armut
Was tun? Das „wie“ des Widerstands (Dissidenz, ziviler Ungehorsam, Opposition, soziale Bewegungen)

IV. Desiderate, Weichenstellungen und aktuelle Herausforderungen
Politikwissenschaftliche Geschlechterforschung dekolonialisieren
Autoritarismus, Populismus, (Extreme) Rechte + Antifeminismus
Feministische Politik more-than-human-worlds
Feministische Politikwissenschaft jenseits eurozentrischer Perspektiven

Darüber hinaus sind auch weitere Vorschläge zu Themen ausdrücklich willkommen, die bisher nicht auf dieser Liste aufgeführt sind.
Die vollständigen Beiträge sollen einen Umfang von 20.000 bis max. 35.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literatur) nicht überschreiten.

Zeitlicher Ablauf:
Einreichung der Abstracts: bis 15.12.2021 an die E-Mailadresse: handbuch@budrich.de Rückmeldung zu den Abstracts: bis 15.02.2022
Einreichung der vollständigen Beiträge: spätestens 30.06.2022

Mitteilung über die Annahme des Beitrags: ca. November 2022 Erscheinungstermin des Bandes: Frühjahr 2023

Kontakt:Für Rückfragen stehen der Verlag Barbara Budrich und die Herausgeber*innen unter handbuch@budrich.de zur Verfügung.