Mittwoch, 9. Mai 2012 | Autor: admin
Von den FGS zur FZG
Herzlich willkommen auf den Seiten der Freiburger GeschlechterStudien (FGS). In der Vergangenheit bezeichnete dieser Name sowohl eine Zeitschrift sowie gleichnamige Veranstaltungsreihen (mit jeweils abschließenden Symposien), die mit der Zeitschrift gekoppelt waren: Die in der Zeitschrift FGS erschienenen Aufsätze gingen überwiegend auf Vorträge zurück, die im Rahmen der Veranstaltungsreihen und Symposien gehalten wurden.
Die Zeitschrift FGS wird im Moment durch die Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (FZG) abgelöst. Zentral ist dabei eine Entkoppelung der Zeitschrift von den Veranstaltungsreihen und den Symposien, wobei wir uns in Zukunft auf letztere konzentrieren werden. Die Aufsätze werden neuerdings durch Calls for Papers eingeworben und einem double blind peer review Verfahren unterzogen.
Aktuell sind auf den Seiten der FGS weiterhin die Symposions-Ankündigungen: Das nächste Symposion der FGS findet Mitte Februar 2013 statt und widmet sich dem Thema ‚Affect Studies’.
Was die Zeitschrift FGS betrifft, handelt es sich bei den Seiten, auf denen Sie sich befinden, um ein Archiv. Sie finden hier die Inhaltsverzeichnisse aller Ausgaben der Zeitschrift FGS, die in den FGS erschienenen Rezensionen sowie Rezensionen, die zu den FGS andernorts erschienen sind – jeweils bei den entsprechenden Ausgaben der Zeitschrift. Die letzte Ausgabe der Zeitschrift FGS (Nr. 25) widmet sich dem Thema „Migration, Mobilität, Geschlecht“ und ist Mitte Oktober 2011 erschienen. Dieses Jubiläum der FGS (und zugleich ihren Abschied) feierten wir Mitte Februar 2012 mit dem Symposion „Musik und Genderdiskurs“ [Link] in den Räumen des Carl-Schurz-Hauses.
Aktuelle Informationen zur Zeitschrift FZG finden sie auf folgenden Netzseiten .
Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Anschauen der Inhalte.
Dr. Meike Penkwitt und Nina Ewers zum Rode
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Montag, 27. Juni 2011 | Autor: admin
Migration ist heute ein alltägliches, allgegenwärtiges Phänomen. Sie kann persönlichen Fortschritt bedeuten und mit Gefühlen der Befreiung einhergehen, Chancen oder sogar Privilegien versprechen. Migration ermöglicht transnationale Perspektiven und hybride, multiple Identitäten. Ebenso ist Migration aber häufig mit Erfahrungen von Flucht, Vertreibung und Entwurzelung verbunden. Zudem führen rigide Einwanderungspolitiken nicht selten zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit oder gar zur Illegalisierung des Aufenthalts.
Migration ist aber auch ein geschlechtlich determinierter Prozess. Männer und Frauen haben oft unterschiedliche Erwartungen, spezifische Fluchtgründe, andere Verantwortung für die Zurückgebliebenen. Migration verändert zudem die Rollen von Männern und Frauen und ihre sozialen Beziehungen. Wenn sich Frauen in der neuen Heimat besser zurechtfinden und Bildungschancen erfolgreicher nutzen, kann das Leben in einer modernen Gesellschaft gerade für sie Freiheitschancen bringen. Nutzen sie die Freiheit, setzt sie das jedoch häufig einem erhöhten Konformitätsdruck ihrer Communities aus, was wiederum zum Gegenstand von menschenrechtlichen, aber auch rassistischen Diskursen in der Aufnahmegesellschaft wird.
In den Medien ist das Thema Migration vor allem im Hinblick auf die Integrations(un-)willigkeit der Einwanderer und deren möglicherweise terroristisches Potential präsent. Der Band „Migration, Mobilität, Geschlecht“ setzt dieser einseitigen Betrachtung des Themas eine wissenschaftliche Auseinandersetzung entgegen, die auch die Perspektive der Betroffenen berücksichtigt.
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Montag, 27. September 2010 | Autor: admin
Wer Interesse daran hat, im Bedarfsfall zeitnah informiert zu werden, kann sich durch die Zusendung einer Mail mit dem Betreff „Terminänderungen“ von uns in eine entsprechende Liste eintragen lassen oder das RSS-FEED rechts abonnieren.
Zur Zeit gibt es keine Terminänderungen
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